November-Rosen


Seit einigen Jahren komme ich immer wieder an den Ort zurück, wo diese Graffiti an einer Mauer vor sich hin verwittert und immer wieder neue Gestalten annimmt.Mehr Motive unter dem Thema "Kunst trifft Natur"!


Entspannung am Rhein


Ende Mai 2020: Wieder mehr los in der Öffentlichkeit!


Corona-Zeit

Die Planken in Mannheim am 1. Mai 2020


Phänomen Haareis

Es wächst aus abgestorbenem, feuchtem Holz und sieht aus wie Zuckerwatte. 

Die Entstehung dieser bizarren Eisgebilde, die häufig fälschlicherweise für Raureif gehalten werden, ist bis heute noch nicht restlos geklärt. Was man weiss, ist, dass sich Haareis unter ganz speziellen Witterungsbedingungen auf morschem Totholz bestimmter Baumarten bildet.
Ursache dafür ist ein winteraktiver Pilz, der im Holz lebt: Durch seinen Stoffwechsel entsteht ein Gasgemisch, das die im Holz enthaltene Feuchtigkeit aus den feinen Poren herausdrängt und da sofort gefrieren läßt. Durch den ständigen Nachschub bilden sich so ganze Büschel aus feinen, bis zu 10 cm langen Fäden, die wie Haarlocken aussehen und manchmal durch lokale Luftströmungen wie Haar schön gescheitelt fallen.

 

Die Fotos entstanden Ende Dezember im Ellenbachtal im Odenwald.


Herbst und ein Hauch von Winter....

November 2019:  Ausstellung im Universitätsklinikum Mannheim


In meiner Ausstellung zeige ich Fotografien, die während meiner Krebstherapie von 2013 bis 2015 entstanden sind und die meine jeweilige seelische Verfassung in dieser Zeit widerspiegeln.

 

Nach der Eröffnung kann die Ausstellung noch bis Mitte Janur 2020

Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr im

Klinikum Mannheim, Theodor-Kutzer-Ufer 1-3

im TagesTherapieZentrum (TTZ), Haus 9

68167 Mannheim

Besucht werden.


Winterlichter 2019 im Luisenpark Mannheim!



Frohe Weihnachten 2018!


Herbstzeit - Kartoffelzeit

Pünktlich zur Sommerfest-Feuerwerks-Saison!

Jetzt ist wieder Saison für Feuerwerks-Fotografien, und es gibt wirklich phantastische Impressionen!

Aber Obacht! Meine Fotos zeigen keine Feuerwerke....

Der Meister Takeno Jōō (1502-1555) befahl dem Mönch Sen no Rikyū, der bei ihm den Weg des Tees lernen wollte, zunächst einmal den Garten herzurichten.
Rikyū machte sich fleißig an die Arbeit und rechte den Garten, bis alles in perfekter Ordnung war. Er betrachtete sein Werk und schüttelte dann den Kirschbaum, wodurch einige Blütenblätter sich zufällig auf dem Boden verteilten.
Daraufhin nahm Jōō Rikyū als Schüler an.


11/2017 - Fotowettbewerb

Ich freue mich riesig, dass ich beim Fotowettbewerb des Rheinischen Bildarchivs in Köln mit dem Baustellen-Foto den 1. Platz errungen habe!

 

Querholz