Aktuelles

Phänomen Haareis

Es wächst aus abgestorbenem, feuchtem Holz und sieht aus wie Zuckerwatte. 

 

Die Entstehung dieser bizarren Eisgebilde, die häufig fälschlicherweise für Raureif gehalten werden, ist bis heute noch nicht restlos geklärt. Was man weiss, ist dass sich Haareis unter ganz speziellen Witterungsbedingungen auf morschem Totholz bestimmter Baumarten bildet.
Ursache dafür ist ein winteraktiver Pilz, der im Holz lebt: Durch seinen Stoffwechsel entsteht ein Gasgemisch, das die im Holz enthaltene Feuchtigkeit aus den feinen Poren herausdrängt und da gefrieren läßt. Durch den ständigen Nachschub bilden sich so ganze Büschel aus feinen, bis zu 10 cm langen Haarfäden, die manchmal - durch lokale Luftströmungen - wie Haar schön gescheitelt fallen.

 

Meine Fotos entstanden Ende Dezember im Ellenbachtal im Odenwald.

 


Herbst und ein Hauch von Winter....

Meine aktuelle Ausstellung im Universitätsklinikum Mannheim:


In meiner Ausstellung zeige ich Fotografien, die während meiner Krebstherapie von 2013 bis 2015 entstanden sind und die meine jeweilige seelische Verfassung in dieser Zeit widerspiegeln.

 

Nach der Eröffnung kann die Ausstellung noch bis Mitte Janur 2020

Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr im

Klinikum Mannheim, Theodor-Kutzer-Ufer 1-3

im TagesTherapieZentrum (TTZ), Haus 9

68167 Mannheim

Besucht werden.

Nebeneindrücke sind wieder einmal das Bestimmende (Robert Musil)

 

 

 

 

 


Windige Tage im April


Winterlichter 2019 im Luisenpark Mannheim!



Frohe Weihnachten!


Herbstzeit - Kartoffelzeit

Pünktlich zur Sommerfest-Feuerwerks-Saison!

Jetzt ist wieder Saison für Feuerwerks-Fotografien,und es gibt wirklich phantastische Impressionen!

Aber Obacht! Meine Fotos zeigen keine Feuerwerke. - Weiß jemand, worum es sich stattdessen handelt?

05/2018 - Eine kleine Geschichte

Der Meister Takeno Jōō (1502-1555) befahl dem Mönch Sen no Rikyū, der bei ihm den Weg des Tees lernen wollte, zunächst einmal den Garten herzurichten.
Rikyū machte sich fleißig an die Arbeit und rechte den Garten, bis alles in perfekter Ordnung war. Er betrachtete sein Werk und schüttelte dann den Kirschbaum, wodurch einige Blütenblätter sich zufällig auf dem Boden verteilten.
Daraufhin nahm Jōō Rikyū als Schüler an.


11/2017 - Fotowettbewerb

Ich freue mich riesig, dass ich beim Fotowettbewerb des Rheinischen Bildarchivs in Köln den 1. Platz errungen habe, und zwar mit der untenstehenden Fotografie.

Näheres hier: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/rheinisches-bildarchiv/fotowettbewerb-90-jahre-rheinisches-bildarchiv

Querholz